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Strahlende Siegerinnen am regionalen Schülerturnier
Ende Mai fand in Jona-Rapperswil noch der traditionelle Bank Linth-Cup statt, wo sich jeweils an die 1700 Schülerinnen und Schüler aus der Region in ihrer Alterskategorie bzw. in über 170 Teams mit viel Freude und Engagement beim Unihockeyspielen messen. Auch aus der Klasse meiner Enkelin wurde ein Team zusammengestellt – mit Schülerinnen, welche auch in ihren Clubs mit Begeisterung Unihockey spielen. Klar, dass die kleine Truppe auch hier zeigen wollte, was sie kann. Und es hat geklappt: Am Ende gabs wiederum einen Pokal für den 1. Platz in der Kategorie F und die Freude der Mädchen über den verdienten Sieg war riesengross. Mehr dazu siehe auch im Bericht der Jona-Uznach-Flames, welche…
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Öfter mal was Neues
In der Regel treffe ich mich mit meiner Kollegin in der Winterthurer Altstadt zum Mittagessen, weil wir dann a) das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden können und b) weil es dort einige gute Lokale gibt, wo man gemütlich verweilen und das feine Essen geniessen kann. Bei unserem Treffen von Anfang Mai haben wir mal was Neues ausprobiert – und es hat sich gelohnt. Obwohl das Wetter ziemlich durchzogen war, haben wir uns gemäss dem Tipp meiner Kollegin am Römerholz oben getroffen, wo nebst der Sammlung von Oskar Reinhart auch ein einladendes Bistro zum Essen einlädt. Und vor allem ist es unglaublich, wie man dort in kurzer Zeit dem Trubel und…
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Unihockey als Freizeitvergnügen
Wie ich in früheren Einträgen in meinem Blog berichtete sind in der ersten Aprilhälfte die Meisterschaften 2015/2016 auch für die Juniorinnen und Junioren mit spannenden Spielen abgeschlossen worden. Bis zum Beginn der neuen Unihockeysaison im September bleiben somit die wöchentlichen Trainings als Vorbereitung. Und weil Unihockey ein Teamsport ist, der auch freundschaftliche Treffen mit Gegnern zulässt, wird die Zeit vielfach genutzt für Plauschturniere – nebst Schülerturnieren. Auch der Linthcup und die Rivella Games stehen noch bevor. In der zweiten April-Hälfte war denn auch Unihockey als reines Freizeitvergnügen – bzw. als Zuschauer – angesagt. Einerseits sorgte der spannende Superfinal in Kloten von Floorball Köniz gegen GC Unihockey für Begeisterung beim Publikum.…
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Schöne Badi, aber Wetter ungeeignet
Wie im Blogeintrag vom 5. Mai angekündigt habe ich am vergangenen Wochenende bei nach wie vor tollem Wetter noch ein paar Fotos von der an Auffahrt eröffneten Badi gemacht: eine wirklich tolle Anlage – auch wenn an diesem Pfingstwochenende das Wetter wahrscheinlich nicht mitmacht. Also heisst es „warten auf bessere Zeiten“.
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Eindrücklicher IFM-Nachmittag in Homberg
Von der IFM (International Friendship Ministry) mit ihren sinnvollen Projekten in Afrika habe ich in der Vergangenheit schon viel gehört – und auch von Geoffrey Matiti aus Kenia, der bereits im vergangenen Jahr für kurze Zeit im Waldrösli in Schwendibach war. Dieses Jahr konnte er zusammen mit seinen zwei ältesten bzw. erwachsenen Kindern die Schweiz besuchen. Ich wusste, dass er u.a. die Zeit nutzen wollte, um an verschiedenen Veranstaltungen den Freunden, Bekannten und Interessierten mit Bildern, Geschichten und Liedern seine Heimat und die verschiedenen bereits angelaufenen Projekte vorzustellen. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Und so fuhr ich in der zweiten Aprilhälfte bei wunderschönem Wetter nach Schwendibach, um dann…
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Traumwetter heute
Heute hat der Frühsommer Einzug gehalten: den ganzen Tag nur Sonnenschein. Da waren Ausflüge ein Must – egal ob weiter entfernt oder in der Nähe. Hier in Effretikon startete heute die Badesaison und so machte ich eine Runde Richtung Sportzentrum und genoss dort auf der Terrasse die Sonne und die herrliche Aussicht auf die herrliche Natur und die wunderschöne Freizeitanlage. Vor lauter Staunen habe ich echt das Fotografieren vergessen und muss das demnächst nachholen. Dafür bekam ich von meiner Joner Family als Vorgeschmack schon mal ein traumhaftes Foto vom Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau im Berner Oberland, das sie vom heutigen Ausflug nach Beatenberg knipsten: einfach eine faszinierende Bergwelt – besonders…
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Jesus Christ Superstar
Schon seit meiner Kindheit ist die Karwoche von Palmsonntag bis Ostern und besonders der Karfreitag bzw. das Leiden und Sterben von Jesus für mich die eindrücklichste Zeit im Kirchenjahr, die mich bis heute jedes Jahr tief bewegt. Für mich ist jeweils einer der Momente, wo die Grenzen des menschlichen Denkens liegen und wo stattdessen das Glauben und Hoffen beginnen muss, um das Geschehen zu ertragen. Und wir können uns sparen, für Alles eine Erklärung oder Begründung zu suchen. Es gibt im Leben noch genug Anderes, wo wir denken können – beispielsweise auch dort, wo wir selbst Verantwortung übernehmen sollten. Und so war ich entsprechend gespannt, wie ich das Musical „Jesus Christ Superstar“ aufnehmen…














