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Hochsommerlich traumhaft
Wie noch nie in den letzten Monaten wird uns zurzeit traumhaftes Hochsommer-Wetter beschert. Hochsommerlich traumhaft war aber auch die Tischdekoration am gestrigen Wähenzmittag mit Sonnenblumen – meiner Lieblingsblume. Und so hat es mich besonders gefreut, dass die freiwilligen Helferinnen nach dem Anlass die Möglichkeit bekamen, sich zu bedienen. Keine Frage, dass ich da nicht widerstehen konnte. So kann ich diese herrlichen Blumen auch daheim noch weiter geniessen und mich bei ihrem Anblick freuen.
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Blau, blau und nochmals blau
Der Sommer 2016 sei zu nass, zu kühl, zu wolkenverhangen – und, und, und. Das konnte man in den letzten Wochen und Monaten immer wieder lesen und hören. Dass es zwischendurch auch herrliche Sommer- und Sonnentage gab und gibt, ging dabei fast vergessen. Auf alle Fälle konnten meine Kinder und Enkel während ihren Sommerferien und Ausflügen trotz Regengüssen zwischendurch (bei den Schweizer Destinationen) viele tolle Tage erleben, sei es im Zürcher Oberland oder am Zürichsee, in der prächtigen Bergwelt von Flims und natürlich auf Mallorca an der Küste von Cala Mandia in der Nähe von Puerto Cristo. Auf den vielen Ferienfotos, die ich bekam, gabs auf alle Fälle viel Blau…
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Wie heisst er wohl?
Vergangene Woche war seit langem einer dieser wenigen Tage, wo der Himmel schon am Morgen ganz klar und wolkenfrei ist. Dann sehe ich jeweils von meinem Fenster aus ganz weit in der Ferne – Richtung Süden – einen imposanten Berggipfel. Letzte Woche lag auf einigen Hängen noch Schnee. Weil ich mich in der Vergangenheit in solchen Momenten auch schon gefragt hatte, welcher Gipfel unserer Alpenkette es sein könnte, holte ich zuerst das Fernglas und dann noch den Fotoapparat. Trotz zoomen bin ich immer noch gleich schlau. Inzwischen habe ich den Eindruck, dass es ein Gipfel in den Kantonen Schwyz oder Uri sein müsste, allenfalls auch einer im westlichen Glarnerland an…
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Seltene Momentaufnahmen
Obwohl wir noch viel Grün und tolle Natur in unserem Wohnquartier bzw. ganz in der Nähe davon haben, sichte ich direkt von meiner Wohnung aus weniger Tiere als früher – zu diesem Thema s. auch mein Blogeintrag vom 28. März 2014. Damals sah ich rein zufällig zwischen den Häusern wieder mal ein paar Rehe auf der Wiese vor dem Waldrand. Seither ist das nicht mehr vorgekommen. Ich nahm bereits an, dass es im Hackenberggebiet keine Rehe mehr gibt. Umso erstaunter – und natürlich unvorbereitet – war ich kürzlich, als ich während einer Regenpause aus dem Fenster schaute und auf besagtem Wiesenstück ein Reh mit ihren zwei Jungen sah. Blitzschnell holte…
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Imposante Aareschlucht
Bevor es Richtung Brünig und Sarnersee wieder heimwärts ging besuchte die Joner Family noch die eindrückliche Aareschlucht. Diese liegt nicht weit von Innertkirchen, wo sie eine Unterkunft gefunden hatten. Eigentlich wäre ja noch ein Ausflug auf den Hasliberg geplant gewesen. Leider waren jedoch dort an diesem Prachtstag wegen Revision keine Bergbahnen in Betrieb. Und so gabs an diesem Tag halt einfach Fotos von der imposanten Aareschlucht.
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Mit tollen Huskies unterwegs
Wie in meinem Beitrag vom 5. Mai bereits erwähnt war meine Joner Family bei Prachtswetter auf einem Kurzurlaub im Berner Oberland. Heute widme ich mich dem für die ganze Familie unvergesslichen Ausflug mit Huskies auf dem Beatenberg; später folgt ein Beitrag zum Ausflug in die Aareschlucht. Es war echt schwierig, aus den zahlreichen eindrücklichen Fotos von der über 3-stündigen Tour eine Auswahl zusammenzustellen. Damit die Huskies nicht zu lange bei den am Nachmittag zu erwartenden hohen Temperaturen unterwegs sein mussten, war der Treffpunkt mit dem Hundeführer in Beatenberg über dem Thuner See bereits auf 10.30 h festgelegt worden. Insgesamt gingen 7 Huskies mit auf die Tour: meine Enkelkinder und mein…
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Öfter mal was Neues
In der Regel treffe ich mich mit meiner Kollegin in der Winterthurer Altstadt zum Mittagessen, weil wir dann a) das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden können und b) weil es dort einige gute Lokale gibt, wo man gemütlich verweilen und das feine Essen geniessen kann. Bei unserem Treffen von Anfang Mai haben wir mal was Neues ausprobiert – und es hat sich gelohnt. Obwohl das Wetter ziemlich durchzogen war, haben wir uns gemäss dem Tipp meiner Kollegin am Römerholz oben getroffen, wo nebst der Sammlung von Oskar Reinhart auch ein einladendes Bistro zum Essen einlädt. Und vor allem ist es unglaublich, wie man dort in kurzer Zeit dem Trubel und…












