-
Der Frühling kommt näher
Der Frühling kommt langsam aber sicher näher. Wenn zwischendurch auch Rückschritte zu verzeichnen sind, mehren sich doch die Tage mit wärmenden Sonnenstrahlen. Das tut echt gut! Das geniessen auch die Tiere wie beispielsweise die Enten im Naturschutzgebiet Moosburg. Statt nur im Grendelbach und in den nach und nach aufgetauten Weihern zu schwimmen, geniessen sie vorübergehend auch die Wassertümpel auf der Wiese, welche sich durch die Schneeschmelze gebildet haben. Scheint Spass zu machen.
-
Der Schein trügt oft
In unserer vielfach erfolgsorientierten Gesellschaft lassen wir uns häufig blenden. Und wir tendieren dahin, dass wir uns durch die mittels Medienwelt geschilderten und manchmal auch einseitig dramatisierten Aktualitäten verunsichern lassen. Es tut uns gut, wenn wir das Gehörte oder Gelesene häufiger hinterfragen. Dann nämlich kann es sein, dass wir zu einem eigenen Schluss in einer Angelegenheit kommen und feststellen, dass wahre Stärke nicht immer das ist, was man sieht oder liest. Kürzlich hat mir mein Sohn dazu ein Bild gegeben, dass diesbezüglich den Nagel auf den Kopf trifft und das ich deshalb hier gerne platziere.
-
„Zugezogen – Angekommen?“
So heisst in diesem Jahr das Thema vom Jahrheft 2015 der Stadt Illnau-Effretikon. welches zum Preis von Fr. 10.00 sowohl bei der Stadtverwaltung wie auch in den Bibliotheken von Effretikon und Illnau sowie bei der Post Illnau bezogen werden kann. Unsere Gemeinde tut viel, dass neu Zugezogene ankommen, unabhängig von Sprache, Kultur und Religion. Unter anderem ist das Projekt „Mittwochträff“ der reformierten Kirche in Effretikon eine besonders völkerverbindene Angelegenheit, wie ich aus eigener Erfahrung weiss. Im Rahmen meiner Einsätze bei der Freiwilligenarbeit in verschiedenen Kochgruppen – egal ob schweizerisch, griechisch, mongolisch oder persisch – kann ich das immer wieder aufs Neue erfahren. Als ich das Jahrheft las habe ich nicht…
-
Frohe Weihnachten
Mit einem weihnächtlichen Foto, aufgenommen im Vorgarten vom Waldrösli in Schwendibach anlässlich der Weihnachtsfeier von Mitte Dezember, wünsche ich allen Besucherinnen und Besuchern meiner Homepage frohe und friedvolle Weihnachten
-
Endlich Sonnenschein
Gestern und heute wurden uns hier im Flachland erstmals in diesem Dezember wieder ein paar Sonnenschein-Stunden beschert: ein echtes Geschenk nach den vielen Nebeltagen! Das musste genutzt werden, um wieder mal längere Zeit nach draussen zu gehen, zumal ich nicht zu denjenigen gehöre, welche bei jedem Wetter zu Fuss unterwegs sind. Das hat gut getan und eine Wiederholung wäre schön. Denn: Auf den Schnee kann ich hier unten gut noch verzichten – nicht aber auf die Sonne!
-
Des einen Freud, des anderen Leid
Mit meinem Humorbeitrag vom November komme ich wieder mal auf das Thema „Katzen“ zurück. Im Alltag können sie uns sowohl Freude bereiten und überraschen, aber zwischendurch auch mal ärgern oder sogar traurig stimmen, wie ich es diesen Sommer erleben musste (Blogeintrag dazu folgt). Ihre Unberechenbarkeit und ihre Eigenwilligkeit sind jedoch in allen Situationen das Beeindruckende an diesen Wesen. Dass man auch über sie lachen kann, zeigen die nachfolgenden Katzenwitze und das Bild, welche ich im Internet gefunden habe. Treffen sich zwei Katzen: „Na, wer bist denn du? Ich bin adelig und heisse Mieze vom Schlosspark – und du?“ Darauf die Andere: „Dann bin ich wohl auch adelig. Ich heisse Runter…
-
„Die Elefantenmaschine“ hat begeistert
Am 25. September fand im Schulhaus Paradies-Lenggis in Jona die Aufführung des Stücks „Die Elefantenmaschine“ von der renommierten Theaterpädagogin Katharina Baumberger statt – gespielt von den Sechstklässlern von Frau Haag. Bereits im tollen Klassenlager im Ferienheim Hägsbach in Wyssachen im unteren Emmental war fleissig geprobt worden und nun warteten in der Aula die zahlreich erschienenen Angehörigen der Schülerinnen und Schüler gespannt darauf, was ihnen wohl an diesem Abend geboten würde: Denn allein unter dem Titel des Stückes konnte man sich kaum vorstellen, was sich abspielen würde. Letztendlich wurden zwei Geschichten erzählt, wobei die eine im Mittelalter und die andere in der heutigen sog. modernen Zeit spielte. Spannend, wie gleiche Rollen…










