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Auf Umwegen in den Urlaub
Relativ kurzfristig hatte sich meine Joner Family dazu entschieden, diesen Sommer ihren Urlaub u.a. in Oesterreich zu verbringen. Fotos von der herrlichen Gegend im Pinzgau und im Tirol werde ich demnächst in diesen Blog stellen. Bei der Hinreise machten sie einen Umweg über das schöne Bayernland. Grund dafür war die Tatsache, dass meine Enkelin ebenso relativ kurzfristig die Möglichkeit bekam, zusammen mit einer Gruppe der Taekwondo-Schule, die sie besucht, an den Bayrischen Meisterschaften in Miesbach teilzunehmen. Und sie sagten zu, auch wenn dieser Entscheid damit verbunden war, dass für die Familie ihre Urlaubsreise bereits morgens um 4.20 h begann. Aber es wurde ein eindrücklicher und auch recht erfolgreicher Tag für…
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Trotz grosser Hitze eine coole Sache
Es war wieder mit einem Hitzetag zu rechnen, als ich mich anfangs Juli mit einer guten Kollegin schon rechtzeitig am Morgen auf die Bahnreise Richtung Innerschweiz machte. Ziel war Luzern bzw. das bekannte und eindrückliche KKL gleich neben dem Bahnhof und in der Nähe zum See. Dort besuchten wir eine Konzertmatinée der besonderen und alles Andere als konventionellen Art. Entsprechend erwartungsvoll warteten wir auf unseren Plätzen in luftiger Höhe (3. Balkon) auf die Dinge, die da kommen würden. Und es wurde nicht zu viel versprochen: Unter der Leitung von Howard Griffiths (Chef des Brandenburgischen Staatsorchesters) liefen sowohl das Streichorchester der Camerata Schweiz wie auch die Solisten Christoph Pfändler (Hackbrettspieler), Eliana Burki…
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Wenn der grüne Daumen fehlt
Zum Muttertag habe ich dieses Jahr von meinem Sohn eine wunderschöne Schale mit einem kleinen Hauswurz-Pflänzchen bekommen und dieses Bijoux gut sichtbar im Wohnzimmer aufgestellt. Da mir der grüne Daumen fehlt und ich mich daher beim Bepflanzen und der Pflanzenpflege nicht auf fundiertes Wissen verlassen kann sondern mehrheitlich aus den Erfahrungen lerne, war ich völlig ahnungslos, wie es mit diesem schönen Pflänzchen weitergehen soll. Dank Internet weiss ich inzwischen, dass die Hauswurz (Sempervivum) sehr anspruchslos ist, sich jedoch vorallem in einem Steingarten oder an einem sonnigen Balkonplatz sehr wohlfühlt. Deshalb gedeiht sie jetzt draussen – und das eben auch dank zurückhaltender Bewässerung. Als nächstes will ich es mit der Vermehrung durch…
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Letzte Saison-Highlights
In einem früheren Beitrag habe ich darüber berichtet, dass die Jona Uznach Flames den Aufstieg in die U16 geschafft haben. Mit diesem tollen Ergebnis war ich der Meinung, die Unihockey-Saison 2014/15 sei Vergangenheit. Weit gefehlt, denn anfangs Mai fand in Chur noch die zweitägige U15-Trophy statt, an welcher 10 regionale Mannschaften aus der ganzen Schweiz teilnahmen. Von den Jona Uznach Flames waren auch 6 Spieler aufgeboten worden, in der Regionalmannschaft St. Gallen-Glarus-Appenzell (UVSGA) mitzuspielen – darunter auch mein Enkel als Torhüter. Am Vormittag des ersten Tages begannen die Vorrundenspiele in zwei Gruppen; das letzte dieser je zehn Spiele begann abends um 20.30 Uhr. Sicher haben die Spieler nach diesem anstrengenden Tag…
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Ein tolles Fest
Das Effifäscht 2015 war ein tolles Fest. Das habe ich von zahlreichen Besuchern des friedlichen Anlasses erfahren, aber auch in Regionalzeitungen lesen können, wie z.B. unter www.zueriost.ch oder www.winterthurer-zeitung.ch. Dort findet man auch zahlreiche Fotogalerien wie beispielsweise unter diesem Link: http://zueriost.ch/galerien?gallery=27853 Wie ich hörte, haben rund 45’000 Leute die Festivitäten für Gross und Klein geniessen können. Besonders der 80 Meter hohe Swiss Tower war beliebt und sorgte für Nervenkitzel, wenns rund 40 Meter in den freien Fall ging. Das hörte man auch noch in der Ferne, von wo aus ich am Samstag das nachfolgende Bild geknipst habe.
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Der Frühling ist definitiv angekommen
Seit der Woche nach Ostern dürfen wir Sonnenschein und angenehme Temperaturen geniessen. Die Natur grünt und blüht – es ist eine wahre Freude. Und die Menschen ziehts nach draussen. Das bekommen auch Freiluftanlässe zu spüren. So gab es vergangene Woche einen neuen Rekord bezüglich der Verkaufsstände am traditionellen Frühlingsmärt in Effretikon. Bei solchen Bedingungen war die Stimmung bei den Besuchern dieses Anlasses auf dem Märtplatz richtig gemütlich. Kinder spielten, die Erwachsenen bestaunten die vielen schönen Angebote an den Ständen oder kauften etwas davon und vorallem konnte man sich an diesem wunderschönen Tag draussen verpflegen. Und es gab für jeden etwas. Der Andrang bei den Verpflegungsständen war entsprechend gross. Toll, so ein Tag,…
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Sense or nonsense?
Diese Frage stellt sich, wenn man die Antwort auf die Frage in meinem letzten Blogeintrag kennt. Da ich den Grund dafür Limmat und Sihl jeweils mit einem „j“ zu schreiben nicht kannte, mir aber in diesem Fall weder einen Schreibfehler noch einen Vandalenakt vorstellen konnte, habe ich im Internet recherchiert und folgende Lösung gefunden: Die Aussichtskanzlei beim Zusammenfluss von Limmat und Sihl war anscheinend auch der Lieblingsplatz der irischen Schriftstellers James Joyce (1882-1941) während seiner Zeit in Zürich, wo er am Ende auf dem Friedhof Fluntern auch begraben worden ist. Auf die Idee mit der j-Schreibweise der beiden Flüsse kam anscheinend ein Mitarbeiter des Tiefbauamtes, als Hommage an diesen Schriftsteller.…












