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Jesus Christ Superstar
Schon seit meiner Kindheit ist die Karwoche von Palmsonntag bis Ostern und besonders der Karfreitag bzw. das Leiden und Sterben von Jesus für mich die eindrücklichste Zeit im Kirchenjahr, die mich bis heute jedes Jahr tief bewegt. Für mich ist jeweils einer der Momente, wo die Grenzen des menschlichen Denkens liegen und wo stattdessen das Glauben und Hoffen beginnen muss, um das Geschehen zu ertragen. Und wir können uns sparen, für Alles eine Erklärung oder Begründung zu suchen. Es gibt im Leben noch genug Anderes, wo wir denken können – beispielsweise auch dort, wo wir selbst Verantwortung übernehmen sollten. Und so war ich entsprechend gespannt, wie ich das Musical „Jesus Christ Superstar“ aufnehmen…
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zum ersten, zweiten und dritten
In der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts begann in Effretikon der grosse Bauboom. Es entstanden zahlenreiche Siedlungen mit Mehrfamilienhäusern und sogar mit den 3 markanten Hochhäusern oben im Wattgebiet. Die neu geschaffenen Wohnungen waren ideal für Familien mit Kindern: zum einen waren sie bezahlbar und anderseits war Effretikon schon damals ein idealer Verkehrsknotenpunkt – sei es Richtung Winterthur, Zürich oder Zürcher Oberland. Auch wenn es in der Zwischenzeit neue Überbauungen mit modernen und auch wesentlich teureren Wohnobjekten gegeben hat, so stehen doch die meisten Häuser aus den Sechzigerjahren noch da und wurden im Lauf der Zeit saniert und neueren Anforderungen angepasst. Und die Mieter dort fühlten sich wohl.…
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Pétanque in der Halle
Nach dem offiziellen Saisonende in der zweiten Oktoberhälfte konnte dank der für die Jahreszeit warmen und alles andere als winterlichen Temperaturen auch noch im November auf dem Moosburgareal Pétanque gespielt werden. Wahrscheinlich wären dort bis heute auch nachher noch Spielnachmittage möglich gewesen. Auf alle Fälle war der neue Kinder-Spielplatz jeweils gut besucht. Eine Gruppe von uns Pétanquespielern hatte jedoch abgemacht, ab Dezember bis sicher im März unsere gemütlichen Spielrunden in die Halle zu verlegen. Als Spielort haben wir das Bocciodromo an der Flüelistrasse in Winterthur ausgewählt, wo wir jeweils nach dem Spielen im italienischen Restaurant noch eine feine Pizza oder sonst etwas Leckeres aus der Menukarte geniessen können. Auf alle…
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Tolles Klassen-Skilager in St. Moritz
Bevor die offiziellen Sportferien begannen, verbrachte die Klasse meiner Enkelin eine schöne Skilager-Woche in St. Moritz. Zufrieden, aber etwas müde von den vielen Eindrücken und Aktivitäten ist sie heimgekehrt und geniesst es jetzt, gemütlich ein Buch zu lesen. In der Lagerwoche hat für die Schülerinnen und Schüler alles gestimmt, vom Wetter über die eindrückliche Gegend sowie die gute Stimmung und natürlich bis hin zur einladenden Unterkunft und Verpflegung in der Jugendherberge. Da die SIM-Karten der Handys abgegeben werden mussten, schickte der Klassenlehrer den Familien der Jugendlichen zwei Gruppenfotos – eines anlässlich der Nachtwanderung am See und eines vor der Unterkunft. Sicher bleibt dieses Lager allen in guter Erinnerung.
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Trotz Dauerregen ein erfolgreicher Stadt-OL
Wie im letzten Beitrag erwähnt fand am vergangenen Sonntag der beliebte Effretiker Stadt-OL statt – diesmal bei Dauerregen. Das missliche Wetter hielt jedoch die rund 1’000 Teilnehmer jeglichen Alters nicht von ihrem engagierten Einsatz ab. Die meisten spurteten in hohem Tempo an unserem Haus vorbei. Und so war es unmöglich, Fotos zu machen. Hingegen sind im Zürcher Oberländer sowohl ein ausführlicher Bericht wie auch zahlreiche Fotos vom Anlass zu finden unter: http://www.zol.ch/sport/oberlaender-olnachwuchs-im-hoehenflug/story/31374039 Mir gelang ein einziges Foto und zwar von einem älteren Teilnehmer, der wacker mitlief, aber irgendwie die Orientierung verloren hatte. Immer wieder begutachtete er seinen Zettel, lief mal die Strasse aufwärts, drehte wieder um, dann wieder abwärts. Sogar…
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Das neue Jahr hat begonnen
Das neue Jahr hat begonnen und ich hoffe, dass es für eine Vielzahl an Menschen nicht nur einen Erhalt von Gutem sondern eine Verbesserung bringt. Deshalb haben mich die Zeilen, welche mir meine Enkelin an Silvester geschickt hat, sehr beeindruckt. Obwohl sie im Internet auf allen gängigen Plattformen zu finden sind, gebe ich sie hier nochmals wieder. „An Silvester feiert die ganze Welt, dass sich das Datum ändert. Ich hoffe, irgendwann feiern wir das Datum, an dem sich die Welt geändert hat.“ Das ist doch schon mal ein Anfang und jetzt heisst es: „Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.“ Mit einem Foto vom Spaziergang über dem Zürichsee bei…
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Frohe und friedvolle Weihnachten
Mit dem Foto von der Weihnachtskrippe im Waldrösli in Schwendibach, welches mir mein Sohn geschickt hat, wünsche ich allen Besuchern meiner Homepage frohe und friedvolle Weihnachtstage und alles Gute für neue Jahr. Möge es vielen Menschen auf der ganzen Welt Freude bringen und stattdessen weniger Macht- und Habgier nach dem Motto „weniger ist mehr“. Es ist mein persönlicher Weihnachtswunsch, dass mehr Menschen diese Erfahrung machen und erleben dürfen, wie bereichernd dies sein kann.














