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Saubere Sache
Gestern hat mir meine Enkelin ein Funny Video geschickt, welches auf Youtube zu finden ist – eigentlich ein Werbevideo von Samsung. Einerseits lasse ich kaum eine Gelegenheit aus, um Dokumentarfilme über frei lebende Bären anschauen. Anderseits liebe ich Situationskomik mit Ueberraschungseffekt, ganz im Gegensatz zu anderen Blödeleien, die als Komik betitelt werden. Und Lachen ist gesund. Das ist der Grund, dass ich dieses Video als Humorbeitrag vom Januar 2014 ausgewählt habe, der Einfachheit halber in der Dialektfassung. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es jemand nicht lustig findet.
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Geschenk schön einpacken
Weihnachten ist ein Fest der Freude und in unseren Breitengraden damit verbunden die Tradition, seinen Liebsten eine Freude zu machen – sei es mit einem Besuch oder einem Geschenk. Ist das Geschenk mal gekauft, soll es auch noch schön eingepackt werden. Kein Problem, wenn der Inhalt eine einigermassen bekannte geometrische Form aufweist. Wenn aber nicht, dann ist man um eine Anleitung froh. Auf Youtube habe ich eine solche Anleitung gefunden, mit deren Hilfe man auch ganz spezielle Geschenke einpacken kann – vorausgesetzt das Geschenk macht mit. Beim vorliegenden Video ist dies sicher der Fall, denn sonst wäre dieser Blogeintrag auch kein Humorbeitrag mehr.
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Sprachenvielfalt auf Baustellen
Auf den Baustellen arbeiten heutzutage Menschen verschiedenster Herkunft und Sprache. Trotzdem hat man das Gefühl, dass sie gemeinsam an ihren Zielen arbeiten und sich verstehen. Aber es gibt Ausnahmen, wie mein Humorbeitrag vom November zeigt, grad wenn die ausländischen Arbeiter bereits unsere Sprache verstehen und sprechen – mit Akzent wohlgemerkt. So arbeiten ein Italiener und ein Schweizer gemeinsam auf einer Baustelle, der Italiener oben auf dem Gerüst und der Schweizer weiter unten vor dem Haus. Ganz unverhofft ruft ihm der Italiener zu: „Ou, come stai….“. Und der Schweizer antwortet: „Ja, danke, mir geht’s gut“. Der Italiener noch lauter: „Come stai“. Der Schweizer – schon etwas ungeduldig – ruft: „Was hast du, mir…
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Tore schiessen, inkl. Oldy
Das angenehme Wetter anlässlich unseres letzten Besuches in Jona von Ende September nutzten meine Enkelkinder, um draussen zu spielen. Unter anderem übten sie Tore schiessen, was ihnen bei ihren Unihockeyspielen wieder zugute kommt. Sie überredeten auch meinen Sohn zum Mitmachen, der in seiner Freizeit auch schon Unihockey gespielt hat. Ich schaute dem kurzweiligen Geschehen eine Weile zu, machte Fotos und half beim Suchen von Bällen, welche das Tor ausnahmsweise mal verpasst hatten. Ein Querschläger hatte es sogar in den Vorraum des Hauses geschafft – und erst noch treffsicher in einer Tasche. Es ging nicht lange und ich hatte das Bedürfnis, ebenfalls mitzumachen und erstmals einen Unihockeyschläger in die Hand zu…
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Eine Frage der Wortwahl
Bevor ich in meinem Blog über weitere Aktivitäten der letzten 3 Wochen berichte (wie Unihockey mit den Enkelkindern sowie Herbstwanderung der VPZS-Pensionierten) platziere ich noch meinen Humorbeitrag für den Monat Oktober. Er passt gut zum Thema, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen. Seit einiger Zeit gehöre ich zu den Pensionierten, heisst zu den Alten. Es gibt jedoch nettere Begriffe, um diesen Zustand zu umschreiben, d.h. es ist eine Frage der Wortwahl. Und so sieht das aus: Erstens bin ich in der sogenannten Lebensphase 3 und nutze Angebote, welche unsere Stadt für Leute dieses Lebensabschnittes anbietet, wie z.B. Pétanque spielen. Zweitens bin ich nicht alt, sondern knackig und gebe mir…
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Chinesisch für Anfänger
Mein kurzer Humorbeitrag für den Monat September beinhaltet ein paar alles andere als ernsthafte Grundbegriffe der chinesischen Sprache. Also nix wie los, denn man hat nie ausgelernt. 1. Begriff: Dieb Lösung: Langfing 2. Begriff: Polizei Lösung: Langfingfang 3. Begriff: Polizeihund Lösung: Langfingfangwau
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Last minute
Fast in letzter Minute kommt noch der Humorbeitrag vom Monat August in meinen Blog, dieses Mal eine kurze Sache. Fragt mein Sohn die froh gestimmt auf das Feuerwerk des Seenachtsfestes von Rapperswil wartende Runde: „Wie macht man einen Esel neugierig?“ Angestrengtes Nachdenken, Stirnrunzeln, Schmunzeln – aber keine Antwort. Stattdessen schauen ihn alle erwartungsvoll und fragend an, wie wohl die Antwort lautet. Und er sagt nur: „Fragt mich doch morgen wieder“.