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So schnell gehts
Endlich ist der Frühling angekommen – und dies mit herrlichem Sonnenschein und fast schon frühsommerlichen Temperaturen. Da war kein Halten mehr: Kinder draussen am spielen, so viele Velofahrer und Motorräder wie schon lange nicht mehr und ganze Scharen von Spaziergängern, welche den schönen Tag nutzten. Ich habe auch den seit langem wieder ausgedehntesten Spaziergang gemacht, u.a. am Sportzentrum vorbei, welches sich noch im Ausbau befindet, bevor dann in rund einem Monat die Badesaison beginnt. Und die Natur ist völlig aus dem Winterschlaf erwacht. Eindrücklich die grünen Felder und auch das Gezwitscher der zahlreichen Vogelarten. Fazit: Einfach toll nach den langen Wintermonaten.
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Hauptsache gemütlich
Dass Katzen keine Herrchen sondern Personal brauchen, das ist weitgehend bekannt. Und dass sie sich zum Ausruhen die besten Plätze aussuchen, das erfahre ich immer wieder – trotz Katzenbettchen, Katzenkissen und Katzendecken. Normalerweise macht es sich Kater Rugeli auf dem Stubensofa breit, es sei denn, es ist von Zweibeinern belegt. Das wird dann jeweils mit lautem Gemecker zur Kenntnis genommen. So hat sich Kater Rugeli gestern halt auf dem Relaxsessel gemütlich eingerichtet und liess es sich dort stundenlang gemütlich gutgehen. Gewusst wie – Katzen wissen es!
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Frohe Ostern
Dieses Jahr sende ich meine Ostergrüsse auf diesem Weg an meine Familie sowie an alle Verwandten, Freunde und Bekannten. In den Vorjahren verschickte ich immer zahlreiche Ostergrüsse via email und e-cards. Das nasskalte Wetter hat mich aber dazu bewogen, an den diesjährigen Ostertagen auf Outdoor-Aktivitäten zu verzichten. Stattdessen geniesse ich es, daheim kreativ zu sein. Soeben ist mein Ostervideo fertig geworden. Ich hoffe, damit auch anderen eine Freude machen zu können. Wie üblich habe ich das Flashvideo mit Pinnacle Studio HD erstellt. Die Fotos sind zwischen 2008 und 2011 entstanden und zeigen Aufnahmen aus dem Zoo Zürich, dem Tierpark Goldau und dem Zoo Basel. Das Video mit meiner kürzlich ergänzten Schäfchensammlung habe ich gestern aufgenommen. Neu…
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Ohne Worte
Als ich heute Morgen aus dem Fenster blickte, fehlten mir die Worte. Ich dachte nur „nicht schon wieder“: Alles wieder schneebedeckt, vorallem auch meine vorsichtshalber zwar erst spärlich gepflanzten Frühlingsblumen waren nicht zu sehen. Den Ausdruck „weisse Pracht“ werde ich frühestens nächsten Winter wieder brauchen, dann nämlich, wenn wir sehnsüchtig auf den ersten Schnee warten.
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Jahreszeiten im Duett
Der Frühling mit Sonnenschein und wärmeren Temperaturen möchte kommen, aber der Winter gibt sich noch nicht geschlagen. Besonders eindrücklich sah man dies letzten Mittwoch vom Rebbuck-Kirchenhügel aus: Letzte Schneehaufen, noch schneebedeckte Hügel auf den Anhöhen unserer Gemeinde und in der Ferne die verschneiten Berge – all dies bei Temperaturen von rund 14° C. Aber nächste Woche soll es nochmals bis ins Flachland schneien und eisig werden. Es braucht anscheinend noch etwas Geduld, bis der Frühling wirklich Einzug hält.
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Frühlingserwachen
Heute vermochte sich die Sonne in unserer Region erstmals seit längerer Zeit gegen die zähe Hochnebeldecke durchzusetzen. Und so langsam werden die Schneeansammlungen auf den Wiesen kleiner. Die Natur spürt jedoch schon seit der zweiten Februarhälfte, dass der Frühling im Anzug ist. Im Biotop im Naherholungsgebiet Moosburg freuten sich die Enten schon vor zwei Wochen über die eisfreien Stellen im Weiher. Mit lautem Geschnatter wurde auch im Schnee nach etwas Fressbarem gesucht. Das Gröbste ist überstanden.
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Chopin lässt grüssen
So langsam aber sicher sehnen sich auch meine beiden anhänglichsten Katzen nach weniger Kälte und Schnee. Vorallem die eiskalten Nächte machen ihnen zu schaffen. Und so ist es naheliegend, dass sowohl die Chlini wie auch Kater Rugeli in den letzten Wochen die meiste Zeit drinnen verbracht haben. Dabei sind sie sehr einfallsreich, wenn es darum geht, einen neuen gemütlichen Schlafplatz zu suchen. Neuerdings hat sich Kater Rugeli den Klaviersessel vor meinem E-Piano ausgesucht, wo er stundenlang genüsslich dahindöst. Das Klavier selbst interessiert ihn nicht: Chopin lässt grüssen.












