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Vom Osten über den Norden zu den Westfjorden
Da meine Tochter die Nordküste bereits anlässlich der früheren Islandreise ausführlicher besucht hatte, war es ihr ein Anliegen, möglichst zügig vorwärts zu kommen Richtung Westfjorde. Diese bei der jetzigen Reise ausführlicher zu erkunden war ihr ein grosses Anliegen. Zu Beginn dieser Etappe war es noch recht kühl. Und beim Whale Watching-Ausflug konnte man lediglich 2 Wale bestaunen.Via Detifoss, dem Camping North , Hamrar und der schönen Stadt Akureyri ist sie nach langen Etappen am Wunschziel Tjaildstaedi angekommen, wo sie bis zum Ferienende die eindrücklichen Gegenden erkunden wollte.
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Islandreise von West nach Ost
Im Süden Island gingen die nächsten Etappen Richtung Ostküste, mit Zwischenhalten auf den Campingplätzen Uthlid Camping Ground, Vik Camping und Höfn. Danach war nur noch die relativ lange Strecke nach Egilsstadir auf dem Programm, wo etliche Rentiere und schlussendlich im Puffin-Paradies bei Borgarfjardur die eindrücklichen Papageientaucher bestaunt werden konnen.Trotz teilweisem Regen und Wind waren es unvergessliche Etappen. Besonders die Gegend um Svinafell mit den Gletscherlagunen und der Diamond Beach, wo Seehunde gesichtet werden konnten, war sehr eindrücklich.
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Wieder eine Islandreise
Im September 2017 findet man meine Beiträge, als meine Tochter mit ihrer Familie zum 1. Mal Ferien in Island machten. Im Oktober 2020 besuchte mein erwachsener Enkel diese eindrückliche Insel ein zweites Mal.Und im Frühjahr 2022 entschied sich meine Tochter für eine 3-wöchige Rundreise entlang der Küsten von Island, was im 2017 aus zeitlichen Gründen nicht möglich war. Sie machte diese Reise mit einem kleinen Camper, der Alles enthielt, was man im Alltag braucht. Touristen hatte es zu dieser Jahreszeit noch eher wenig, so dass sowohl der Hin- wie auch der Rückflug problemlos verliefen und bei jedem der angefahrenen Campingplätze genügend Platz vorhanden war.Fast täglich habe ich Fotos erhalten und…
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Endlich wieder mal bei einem Ausflug der VPZS-Pensionierten dabei
Es war schon einige Jahre her, seit ich letztmals bei einem der immer eindrücklichen Ausflüge der VPZS-Pensionierten dabei war. Seit ich anfangs 2020 in den Kanton Bern gezogen bin und weil wir gleichzeitig aber dieser Zeit mit Corona-Einschränkungen lebten, habe ich mich jeweils nicht angemeldet. Aber nicht in diesem Frühjahr, als ich mich gleich nach Erhalt der Einladung angemeldet habe. Der Grund dafür war die Destination in der Berner Gegend, nämlich das Zentrum Paul Klee, d.h. fast ein Katzensprung von meinem neuen Wohnort entfernt. Und der Ausflug war wirklich eindrücklich: Ich freute mich riesig, zahlreiche bekannte und auch neue Pensionierte zu treffen. Die fast 2-stündige Führung war sehr eindrücklich: Wir…
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April, April: er macht, was er will
Im März dieses Jahres sind wir ja mehrheitlich mit Prachtswetter und frühlingshaften Temperaturen verwöhnt worden: Es war ein Genuss, sich draussen aufzuhalten. Gleichzeitig musste man sich jedoch fragen, ob der Natur diese Phase auch so gefiel: So richtig grün wurde es nicht. Und in den Bächen der Umgebung wurde der Wasserstand von Tag zu Tag niedriger.Und so war es kein April-Scherz, als sich pünktlich auf den 1. April der Winter zurückmeldete. Nicht nur die Temperaturen waren wieder winterlich tief. Es gab auch gut 8 cm Neuschnee in unserer Region: ein Seltensheitwert in den vergangenen Wintermonaten. Hier sind 2 Fotos davon.
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Frühlings-Schnupperkurs
Die vergangenen Wochen machten dem Winter mit Schnee und Kälte trotz etlichen Tagen mit Sonnenschein alle Ehre. Aber heute gibts auch hier im Aaretal einen Tag mit blauem Himmel, Sonnenschein seit dem Morgen und mit Temperaturen, die deutlich über der Nullgradgrenze liegen: einfach eindrücklich. Das gibt Gewissheit, dass der Frühling näher rückt und macht Freude.
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Kantonswechsel beim Wandern
Diesen Sommer bekam ich von meiner Tochter auch Fotos von der Wanderung von Flims (Kt. Graubünden) über den Segnespass und Blick aufs Martinsloch hinunter in den Kanton Glarus.Besonders begeistert haben mich die Aufnahmen auch deshalb, weil sie mich an eine Schulreise während meiner Zeit an der Kantonsschule in Wetzikon erinnerten und wo wir bis nach Elm runter wanderten.













