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vom Hochsommer zum Altweibersommer
Seit Wochen werden wir wettermässig mehrheitlich verwöhnt und dies, obwohl inzwischen kalendarisch der Herbst begonnen hat. Outdoor-Aktivitäten waren so ein echter Genuss, auch wenn dabei Schwitzen angesagt war. Und so wurde in unserer Badi die Saison sinnvollerweise verlängert, was mit dem Besuch vieler Gäste von jung bis alt belohnt wurde. Ich selbst habe bei Temperaturen über 30 Grad bei meinen Wanderausflügen in unserer grünen Region nach Möglichkeit schattige Wege gesucht. Und meine am 26. August im Blog vorgestellten Sonnenblumen sind unterdessen auch schrittweise verwelkt – so nach dem Motto „da waren’s nur noch zwei bzw. eine bzw. am Ende keine mehr“. Dafür sind die Wanderausflüge beim jetzigen Altweibersommer-Wetter ein echter Genuss.…
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Das Prachtswetter hat sich eingenistet
Schon wieder dürfen wir ein Wochenende mit tollem Ausflugswetter erwarten – ideal für Ausflüge. Dann wird es grad 2 Wochen her sein, dass ich mich mit Verwandten treffen konnte und zwar in Luzern, dem Ort wo ich aufgewachsen bin und der mich immer wieder beeindruckt. Das fängt bereits bei der Reise mit dem Zug an, der an diesem Prachtstag kaum mehr freie Plätze zu bieten hatte und schon gar keine Fensterplätze. Trotzdem war auch dieses Mal schon die Fahrt der Innerschweiz entgegen eine schöne Sache. Angesichts der zu erwartenden, hochsommerlichen Temperaturen haben wir das vorgesehene Programm mit der Wanderung um den Rotsee geändert und haben – dem Vorschlag meines Patenkindes entsprechend…
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Und nochmals ein Pokal fürs Klassenzimmer
Wie in meinen Beiträgen vom 8. März und 11. Juni kurz erwähnt hatten es die Unihockey spielenden Mädchen aus der 7. Klasse im Schulhaus Kreuzstrasse in Rapperswil-Jona geschafft, bei den seit November 2015 gelaufenen Ausscheidungsspielen den 1. Platz zu erreichen – und damit das Ticket für die Teilnahme des Teams als Vertreterinnen des Kantons St. Gallen bei den Finalspielen der Rivella Games vom 11./12. Juni in Zofingen. Ungefähr 1’000 Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Schweiz hatten es geschafft, an diesen immer beliebten Finalspielen teilzunehmen und ihren Kanton zu vertreten. Insgesamt spielten 140 Teams in den 9 Kategorien mit. Bei den Mädchen 7. Klasse traten dann am Sonntag, 12. Juni…
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Seltene Momentaufnahmen
Obwohl wir noch viel Grün und tolle Natur in unserem Wohnquartier bzw. ganz in der Nähe davon haben, sichte ich direkt von meiner Wohnung aus weniger Tiere als früher – zu diesem Thema s. auch mein Blogeintrag vom 28. März 2014. Damals sah ich rein zufällig zwischen den Häusern wieder mal ein paar Rehe auf der Wiese vor dem Waldrand. Seither ist das nicht mehr vorgekommen. Ich nahm bereits an, dass es im Hackenberggebiet keine Rehe mehr gibt. Umso erstaunter – und natürlich unvorbereitet – war ich kürzlich, als ich während einer Regenpause aus dem Fenster schaute und auf besagtem Wiesenstück ein Reh mit ihren zwei Jungen sah. Blitzschnell holte…
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Imposante Aareschlucht
Bevor es Richtung Brünig und Sarnersee wieder heimwärts ging besuchte die Joner Family noch die eindrückliche Aareschlucht. Diese liegt nicht weit von Innertkirchen, wo sie eine Unterkunft gefunden hatten. Eigentlich wäre ja noch ein Ausflug auf den Hasliberg geplant gewesen. Leider waren jedoch dort an diesem Prachtstag wegen Revision keine Bergbahnen in Betrieb. Und so gabs an diesem Tag halt einfach Fotos von der imposanten Aareschlucht.
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Mit tollen Huskies unterwegs
Wie in meinem Beitrag vom 5. Mai bereits erwähnt war meine Joner Family bei Prachtswetter auf einem Kurzurlaub im Berner Oberland. Heute widme ich mich dem für die ganze Familie unvergesslichen Ausflug mit Huskies auf dem Beatenberg; später folgt ein Beitrag zum Ausflug in die Aareschlucht. Es war echt schwierig, aus den zahlreichen eindrücklichen Fotos von der über 3-stündigen Tour eine Auswahl zusammenzustellen. Damit die Huskies nicht zu lange bei den am Nachmittag zu erwartenden hohen Temperaturen unterwegs sein mussten, war der Treffpunkt mit dem Hundeführer in Beatenberg über dem Thuner See bereits auf 10.30 h festgelegt worden. Insgesamt gingen 7 Huskies mit auf die Tour: meine Enkelkinder und mein…
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zum ersten, zweiten und dritten
In der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts begann in Effretikon der grosse Bauboom. Es entstanden zahlenreiche Siedlungen mit Mehrfamilienhäusern und sogar mit den 3 markanten Hochhäusern oben im Wattgebiet. Die neu geschaffenen Wohnungen waren ideal für Familien mit Kindern: zum einen waren sie bezahlbar und anderseits war Effretikon schon damals ein idealer Verkehrsknotenpunkt – sei es Richtung Winterthur, Zürich oder Zürcher Oberland. Auch wenn es in der Zwischenzeit neue Überbauungen mit modernen und auch wesentlich teureren Wohnobjekten gegeben hat, so stehen doch die meisten Häuser aus den Sechzigerjahren noch da und wurden im Lauf der Zeit saniert und neueren Anforderungen angepasst. Und die Mieter dort fühlten sich wohl.…














