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Unten grau, oben blau
Nach den grossen Schneefällen im Dezember entschied sich meine Joner Family, nach den Weihnachtsfeiern mit der Familie bis zum Jahreswechsel doch noch ein paar Tage in Flims zu verbringen. Es war für sie erholsam und eindrücklich zugleich, da sie bei dem vielen Neuschnee und bei Nebel die Zeit vorallem für kleinere Aktivitäten nutzten, um dann bei Sonnenschein das Prachtswetter hoch oben zu geniessen und auf das Nebelmeer runterzuschauen. [portfolio_slideshow id=7247].
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Leise rieselt der Schnee
Leise rieselt er und mit Ausdauer – und dies schon beinahe in der ganzen Adventszeit und auch im Flachland. Dies war in den vergangenen Jahren vielfach nicht der Fall. Und so erinnere ich mich gerne an die Zeiten, als Schnee in der Adventszeit und an Weihnachten in unseren Breitengraden irgendwie dazugehörten und den bevorstehenden Festtagen etwas Besinnliches vermittelten. Im heutigen Alltags-Stress hingegen wird relativ schnell lamentiert, dass die Strassen und Gehwege nicht schon frühmorgens trocken-geräumt sind und dass bei den öffentlichen Verkehrsmitteln mit Verspätungen gerechnet werden muss. Fazit: Man kann nicht so funktionieren, wie man es gewohnt ist. Auch meinen Gastkatzen gefallen die hohen Schneehaufen nicht besonders, welche sie daran hindern, ihre üblichen Rundgänge…
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Sonnenschein, dafür wenig Wasser
Auch ich gehörte beim Oktober-Prachtswetter zu denen, welche die Sonnentag für Ausflüge nutzten. Besonders eindrücklich war für mich der Ausflug ins Bernbiet. Nach einem feinen Mittagessen bei meinem Sohn und seiner Frau war es demzufolge fast selbstverständlich, dass am Nachmittag ein gemütlicher Spaziergang auf dem Programm stand – und zwar bei toller Fernsicht Richtung Berner Alpen zwischen grünen Feldern und Wiesen Richtung Aare. Dabei kamen wir auch an einer grossen Pferdesportanlage vorbei, wo ich – weil die Sonne stark blendete – nur die Pferde knipsen konnte, die vor ihren Stallungen im Schatten standen und nicht draussen waren. Die Aare selbst ist ja das ganze Jahr über ein eindrücklicher Ort, der…
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Goldener Oktober 2017
In diesem Jahr hat uns der Oktober zahlreiche goldene Herbsttage mit viel Sonnenschein gebracht: ideal, um Ferientage und Ausflüge in den Bergen zu machen. Und dieses Prachtswetter konnte genau während den Herbstferien genossen werden: Die Joner Family weilte für ein paar Tage in Flims, wo sie u.a. auch einen Ausflug an den Rhein machten. Mein Sohn und seine Frau genossen die Zeit am friedlichen Davoser See, in der Höhe über Davos und im oberen Prättigau. Von beiden Orten habe ich ein paar Fotos bekommen, die ich gerne in meinen Blog stelle. Von meinen Verwandten aus Santa Barbara, die auch dieses Jahr Ausflüge und Wanderungen in den Schweizer Bergen machten, habe…
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Island erkunden (letzte Etappen)
Die letzten Etappen der Rundreise um Island standen an, welche übrigens die grösste Vulkaninsel Europas ist. Dabei ging die Fahrt via Vik (dem südlichst gelegenen Ort der Insel) und den wiederum imposanten Wasserfällen Skogafoss und Sljanfoss, die man nach hinten durchlaufen kann, entlang der reizvollen Südküste nach Hvolsföllur. Dabei passte einer Seeschwalbe der Fotograf überhaupt nicht und sie griff ihn wiederholt an. Dafür setzten sich auch hier die Puffins (Papageientaucher) auch hier gekonnt in Szene. Langsam aber sicher kam das Ende der Island-Reise näher. Vorher besuchten die Joner auch noch das LavaInfoCenter in Hvolsföllur und auf dem Weg von Reykholt nach Kevlavik weitere Wasserfälle, u.a. den mächtigen Gulfoss Wasserfall sowie die Geysire…
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Island erkunden (Fortsetzung 3)
Zu dieser Jahreszeit wird es ja in Island nie wirklich dunkel in der Nacht. Umsomehr freuten sich meine Reisenden, etwas längere Zeit in ihrem schönen Waldhäuschen nahe Ulsstadir (südlich von Eglisstadir) zu verbringen und von dort aus die Gegend zu erkunden – u.a. den Hengifoss-Wasserfall mit Zugang zu einer Höhle hinter dem Wasserfall. Danach ging die Reise bei Nebel und Nässe auf der Schotterstrasse über den Oexipass an die Südostküste bei Djupivogur und danach in die Gegend von Höfn, wo es blauen Himmel und Sonnenschein gab. Am nächsten Morgen stand eine Kajakfahrt in den imposanten Gletscherlagunen auf dem Programm bevor es dann via Vik (dem südlichsten Ort Islands) der schönen Küste…
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Island erkunden (Fortsetzung 2)
Auf den kommenden Etappen gings für die Joner Family bei freundlicherem Wetter zuerst Richtung Akurery, einen Tag später an den nördlichsten Teil ihrer Reise bzw. nach Husavik und danach wieder südwärts Richtung Ostküste bzw. in die Gegend von Egilstadir. Akurery ist die zweitgrösste Stadt Islands mit wiederum vielen bunten Häusern, einer schönen Kirche und einem botanischen Garten sowie mit etwas ganz Besonderem, nämlich mit einem sympathischen roten Herzen, wenn die Verkehrsampel rot anzeigt. Auf dem Weg nach Husavik kamen sie u.a. am Myvatn-See (Mückensee) vorbei, der seinem Namen alle Ehre macht. In dortigen Region (Geothermie-Gebiet) begegnet man nebst einer vielfältigen Vogelwelt und dampfenden Erdspalten auch einem Thermalbad, welches quasi unterirdisch erreicht…











