-
Ohne Worte
Als ich heute Morgen aus dem Fenster blickte, fehlten mir die Worte. Ich dachte nur „nicht schon wieder“: Alles wieder schneebedeckt, vorallem auch meine vorsichtshalber zwar erst spärlich gepflanzten Frühlingsblumen waren nicht zu sehen. Den Ausdruck „weisse Pracht“ werde ich frühestens nächsten Winter wieder brauchen, dann nämlich, wenn wir sehnsüchtig auf den ersten Schnee warten.
-
Gartenpflege ist angesagt
Langsam aber sicher kommt der Frühling auch in unseren Gegenden an und damit auch die Zeit, sich um die Pflanzen im Garten oder Balkon häufiger zu kümmern als in der kalten Jahreszeit. Nebst der Pflege der winterharten Sträucher und Blumen ist es Zeit, mit dem Einsetzen von saisongerechten Pflanzen zu beginnen, damit man sich in den nächsten Wochen und Monaten an der Blütenpracht freuen kann. Auch die jetzt schneefreien Rasenflächen und Wiesen wollen gepflegt sein. Dazu gehört das regelmässige Wässern. Als Ansporn dazu zeigen uns Pat und Stanley, wie es gemacht wird. Den entsprechenden Humorbeitrag für den Monat März habe ich von Youtube (dort platziert von Cucasfood) heruntergeladen.
-
Unihockey in der Riedlandhalle
Am vergangenen Samstag spielten meine beiden Enkelkinder mit ihren Unihockey-Clubs ausnahmsweise am gleichen Ort, nämlich in der absolut tollen Riedlandhalle in Tuggen. Diese Gelegenheit wollte ich nicht verpassen, zumal ihre Matches zeitversetzt am Vormittag angesetzt waren. Ich habe die faire Atmosphäre bei diesen Unihockey-Spielen wieder genossen. Bei den Jüngeren fielen mir die teilweise markanten Unterschiede bei der Körpergrösse und beim Gewicht der Spielerinnen und Spieler auf. Das heisst aber gar nicht, dass die Kleineren weniger einsatzfreudig waren. Auch die angereisten Fans freuten sich über jedes Tor ihrer Mannschaft oder munterten ihre Sprösslinge auf, wenn es nicht ganz nach Wunsch gelaufen war. Im April geht die Saison bereits zu Ende und sicher…
-
Jahreszeiten im Duett
Der Frühling mit Sonnenschein und wärmeren Temperaturen möchte kommen, aber der Winter gibt sich noch nicht geschlagen. Besonders eindrücklich sah man dies letzten Mittwoch vom Rebbuck-Kirchenhügel aus: Letzte Schneehaufen, noch schneebedeckte Hügel auf den Anhöhen unserer Gemeinde und in der Ferne die verschneiten Berge – all dies bei Temperaturen von rund 14° C. Aber nächste Woche soll es nochmals bis ins Flachland schneien und eisig werden. Es braucht anscheinend noch etwas Geduld, bis der Frühling wirklich Einzug hält.
-
Frühlingserwachen
Heute vermochte sich die Sonne in unserer Region erstmals seit längerer Zeit gegen die zähe Hochnebeldecke durchzusetzen. Und so langsam werden die Schneeansammlungen auf den Wiesen kleiner. Die Natur spürt jedoch schon seit der zweiten Februarhälfte, dass der Frühling im Anzug ist. Im Biotop im Naherholungsgebiet Moosburg freuten sich die Enten schon vor zwei Wochen über die eisfreien Stellen im Weiher. Mit lautem Geschnatter wurde auch im Schnee nach etwas Fressbarem gesucht. Das Gröbste ist überstanden.
-
Grippewelle am Abklingen
Der Februar ist wie im Flug vergangen – und beinahe hätte ich es verpasst, den monatlichen Humorbeitrag für den Februar 2013 zu platzieren. Trotz der gemäss den Medien am Abklingen begriffenen Grippewelle habe ich wieder mal einen Beitrag vom kleinen Nils ausgewählt. Das von MaRiiNa411 auf Youtube hochgeladene Video heisst „Opa’s Fieberthermometer“. Wie üblich habe ich mit Pinnacle Studio ein Flashvideo daraus gemacht. Es zeigt auf, wie man nicht Fieber messen sollte. Es ist von Vorteil, den Tipp zu beherzigen, denn der nächste Winter bzw. die nächste Grippewelle kommt bestimmt. Viel Spass!
-
Chopin lässt grüssen
So langsam aber sicher sehnen sich auch meine beiden anhänglichsten Katzen nach weniger Kälte und Schnee. Vorallem die eiskalten Nächte machen ihnen zu schaffen. Und so ist es naheliegend, dass sowohl die Chlini wie auch Kater Rugeli in den letzten Wochen die meiste Zeit drinnen verbracht haben. Dabei sind sie sehr einfallsreich, wenn es darum geht, einen neuen gemütlichen Schlafplatz zu suchen. Neuerdings hat sich Kater Rugeli den Klaviersessel vor meinem E-Piano ausgesucht, wo er stundenlang genüsslich dahindöst. Das Klavier selbst interessiert ihn nicht: Chopin lässt grüssen.









