-
Zweite Islandreise
In meinen Blogbeiträgen von Ende August 2017 bis September 2017 findet man diverse Berichte mit eindrücklichen Fotos von der Island-Rundreise meiner ganzen Joner-Family. Obwohl sie dabei unvergessliche Gegenden entdecken und kennenlernen konnten, liessen sie aus Zeitgründen den Abstecher in die Westfjorde weg, zwar nur ungern, aber einfach unumgänglich. Diese Etappe holte mein inzwischen volljähriger Enkel nach. Als erstes gings wieder nach Reykjavik. Dort wurde dann die Campingtour mit einem Mietauto mit Dachzelt gestartet, zuerst bei anfangs noch kühlem Wetter Richtung Südosten. Weil das Wetter dann immer besser wurde, konnte das eigentliche Ziel im Nordwesten der Insel ins Auge gefasst werden. Die Gegend von Isafjördur konnte erkundet und genossen werden, bevor…
-
Hochbetrieb an/auf der Aare
Bei hochsommerlichen Temperaturen herrscht an und auf der Aare Hochbetrieb: Die Parkplätze sind besetzt. An beiden Seiten der Aare sind die Schattenplätze an den Ufern voll belegt. Und von Thun her kommen endlos Gummiboote, in denen mit viel Begeisterung das schnelle Tempo auf der alles andere als ruhigen Strömung genossen oder zwischendurch auch ins Wasser gesprungen wird. So wird auch den Zuschauern viel geboten, sei es auf der kleinen Brücke oder auf einer der Halbinseln beidseits der Aare. Auf alle Fälle musste ich eine ganze Weile im Waldweg nach einem freien Inselplatz suchen, bis ich die Wassertemperatur testen und ein paar Fotos machen konnte. Eindrücklich wars auf alle Fälle und…
-
Es geht weiter mit Erkunden
Mein neuer Wohnort hat enorm viel zu bieten: im Zentrum ein grosses Angebot für Einkaufen, Dienstleistungen usw.; viele Angebote in Sachen Kultur, Hobbies usw.; beste Verkehrsbedingungen, sei es mit dem Auto oder per ö.V.; eine herrliche Nah- und Fernsicht in die Natur, welche zu Ausflügen einlädt, diese insbesondere zu Fuss. Sollte ich bei dieser Aufzählung etwas vergessen haben, komme ich später darauf zurück. Ich bin auf alle Fälle begeistert. Hier kommen die ersten Aufnahmen dazu: auf Wegen über Felder, den Bächen entlang und in Wäldern.
-
Endlich geht’s weiter mit Blogeinträgen
Nach meiner langen Pause bei den Blogeinträgen kann es jetzt langsam aber sicher wieder weitergehen. Und übrigens: Das Corona-Virus hat keine Schuld, dass ich im Jahr 2020 bis jetzt noch keinen Eintrag gemacht habe. Diese liegt bei mir, weil ich mich gegen Ende 2019 relativ kurzfristig entschieden hatte, einen Kantonswechsel zu machen – und dies nach über 50 Jahren am gleichen Wohnort im Kanton Zürich. Aber es ist nie zu spät, neue Herausforderungen anzunehmen, auch wenn’s eine Zeitlang mit viel Arbeit verbunden ist. Unterdessen fühle ich mich im neuen Zuhause schon sehr wohl, abgesehen von den inzwischen abnehmenden Einschränkungen im Zusammenhang mit Covid19. Währenddem persönliche Direktkontakte noch warten mussten, sah…
-
Schöne Aussichten
Schöne Aussichten sind ein Genuss und bleiben dauerhaft in Erinnerung: So auch mein Ausflug Mitte September nach Münsingen, wo ich frühmorgens den Nebel über der Aare und den Belpberg (inkl. Monduntergang) bestaunen konnte. Auch meine Tochter und ihr Mann waren beeindruckt bei ihrem Oktober-Ausflug in den Aargau bzw. in die Gegend von Brugg-Windisch, wo Limmat und Reuss in die Aare fliessen. Vom Aussichtsturm in Liestal und von der Sissacherfluh konnte man in die Ferne schweifen und entdeckte dabei das Lauteraar- und Finsteraarhorn sowie das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau.
-
Kurzferien sind auch schön
Diesen Sommer lief viel in meiner Joner Familie insbesondere bei den Enkelkindern. Deshalb war es nicht realistisch, längere gemeinsame Ferien wie in früheren Jahren zu planen. Es waren Kurzferien angesagt. Diese hatten den Vorteil, dass man spontaner auf die Wetterbedingungen reagieren konnte, zumal der August teilweise recht nass war. So waren u.a. ein paar Tage im bündnerischen Vals sowie in der Gegend von Arenzano an der Ligurischen Küste angesagt. Auch davon habe ich jeweils viele tolle Fotos bekommen, von denen ich hier einige hochlade.
-
Eindrücklicher Ausflug
Anfangs August war ja das Wetter ziemlich durchzogen und öfters auch nass: nicht ideal für den Ausflug auf den Pilatus, welchen meine Tochter mit mir geplant hatte. Doch wir liessen uns nicht irritieren und legten bereits im voraus zuversichtlich den Ausflugstermin definitiv auf den 9. August fest. Und siehe da: Es kam wie es kommen musste – nämlich seit langem der erste Tag mit Prachtswetter. Pünktlich mit dem Zug in Luzern angekommen gings vom Bahnhof zum Schiffsanlegeplatz, wo auch andere und bei diesem Wetter entsprechend zahlreiche Ausflügler mit dem Schiff nach Alpnachstad fuhren und dabei die herrliche Gegend bestaunten. Wegen des grossen Andrangs beim nahe gelegenen Startbahnhof der steilsten Zahnradbahn…












